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Force Protection Studien

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G.29.R - SCHUTZ DER TRUPPE IM RAHMEN VON OPERATIONEN EINER EU BATTLE GROUP

SCHUTZ DER TRUPPE IM RAHMEN VON OPERATIONEN EINER EU BATTLE GROUP

Die Studie deckt alle Aktivitäten einer EU BG bei Einsätzen der Landstreitkräfte auf taktischer Ebene ab.
Zunächst werden aus dem Bericht T.37.R die wesentlichen Aufgaben und Parameter abgeleitet. Anschließend werden das Modell "Schutz der Truppe" und seine Auswirkungen auf den Führungsprozess betrachtet.
Des Weiteren berücksichtigt die Studie alle im Bericht T.37.R vorgestellten Szenarien und legt für jedes dieser Szenarien Forderungen an Fähigkeiten zum Schutz der Truppe fest. So kann die Studie für den Kommandeur einer EU BG ein wertvolles Instrument bei der Planung und Durchführung von Einsätzen einer EU BG darstellen.
Schließlich werden Empfehlungen für künftige Beschaffungsprogramme zum Schutz der Truppe aufgestellt.

G.28.R _ ABC/EOD-RISIKOMANAGEMENT-TOOL DER FÜR

ABC/EOD-RISIKOMANAGEMENT-TOOL DER FÜRABC/EOD-EREIGNISSE ZUSTÄNDIGEN STELLE IM
RAHMEN EINER OPERATION EINER EU BATTLE GROUP.

Die Studie richtet sich als „Werkzeug“ in Form einer „Checkliste“ an die zuständige
Stelle, um die Aktivitäten der ABC/EOD-Teams und –Einheiten besser zu koordinieren,
falls es zu einem Eingriff kommt. Sie wurde für EU BG Operationen entwickelt und
zugeschnitten.
In der Studie werden Bedrohungen durch ABC und EOD beschrieben, und ein Prozess
zum Verhalten bei besonderen Vorkommnissen herausgearbeitet, um die zuständige
Stelle dabei zu unterstützen, richtige Entscheidungen zu treffen, um der Bedrohung
angemessen zu begegnen. In ihr wurden alle verfügbaren Verfahren entwickelt, die von
der zuständigen Stelle vor Ort angewandt werden sollen.
Die Studie liefert flexible Lösungen für eine Vielzahl von Situationen, und erkennt die
Notwendigkeit, auf taktischer Ebene Ausrüstung, Gerät und Handlungsmöglichkeiten
genau anzupassen.
Diese Studie ist ein „lebendes Dokument“, das auf der Grundlage von Erfahrungen aus
zukünftigen Übungen und Einsätzen aktualisiert werden soll.
Die Studie endet mit der Empfehlung, dass die Federführung des Dokuments an das
ABC/EOD-Projektteam der Europäischen Verteidigungsagentur übergeben werden soll.

G.27.R - FELDLAGER FÜR STREITKRÄFTE IM EINSATZ

FELDLAGER FÜR STREITKRÄFTE IM EINSATZ: ABSTIMMUNG DER AUSWAHLKRITERIEN FÜR AUFBAUPLÄTZE UND VERBESSERUNG IHRES SCHUTZES.

Die Studie umfasst das gesamte Spektrum an Einsätzen und Umwelteinflüssen zukünftiger
Einsätze, an denen die Streitkräfte der Finabel-Mitgliedstaaten eventuell beteiligt sein werden. Es
werden sämtliche Forderungen an Feldlager beschrieben, um dem Bedarf verschiedener,
aufeinander folgender TSK-gemeinsamer und multinationaler Truppen zu entsprechen. Sie
erleichtert die Übergabe an die örtlichen Behörden oder eine internationale oder nichtstaatliche
Organisation. Die Studie beinhaltet auch Grundsätze des aktiven und passiven Schutzes der
eingesetzten Kräfte

G.26.R - SCHUTZ DER LOGISTIKTRUPPE IN EINEM MULTINATIONALEN EINSATZ

SCHUTZ DER LOGISTIKTRUPPE IN EINEM MULTINATIONALEN EINSATZ; WIE SICH DER SCHUTZ DER LOGISTISCHEN FÄHIGKEITEN DER EINZELN ODER GEMEINSAM IN OPERATIONEN EINGEBUNDENEN FINABEL-STAATEN ERHÖHEN LÄSST.

Die Studie deckt alle Aktivitäten der logistischen Kräfte der Finabel-Staaten bei Einsätzen der Landstreitkräfte auf taktischer Ebene ab.

Die Studie befasst sich mit logistischen Kräften in künftigen Einsätzen, ihren Aufgaben und Fähigkeiten. Sie untersucht die Bedrohung, der diese Kräfte ausgesetzt sind, und analysiert die derzeit verfügbaren Fähigkeiten zum Schutz logistischer Kräfte und Mittel. Des Weiteren werden Forderungen an den Schutz der Truppe bei künftigen Einsätzen mit Blick auf Personal, Ausrüstung, Vorräte und Einsatzverfahren untersucht, Diskrepanzen zwischen diesen Forderungen und den derzeit verfügbaren Fähigkeiten aufgezeigt und schließlich Empfehlungen zur Beseitigung dieser Diskrepanzen formuliert 

G.25.R - UMGESTALTUNG DER ABC-ABWEHR VOR DEM HINTERGRUND DER ERFAHRUNGEN

UMGESTALTUNG DER ABC-ABWEHR VOR DEM HINTERGRUND DER ERFAHRUNGEN AUS MULTINATIONALEN EINSÄTZEN IN DER JÜNGEREN VERGANGENHEIT

Nach dem 11. September 2001 haben viele Staaten und Organisation neue Konzepte für die ABC-Abwehr entwickelt. Zumindest einige Elemente dieser neuen Konzepte wurden in verschiedenen Einsätzen der jüngsten Vergangenheit getestet. Die Nationen haben die Ergebnisse dieser Tests jedoch nicht immer ausgetauscht, weil sie sie nicht als allgemeingültig betrachteten.  In dieser Studie wird versucht, diese Erfahrungen zusammenzutragen, zusammenzufassen und erste Schlussfolgerungen zu ziehen, damit die Finabel-Staaten daraus Nutzen ziehen können.

Dazu wird empfohlen, eine interaktive Datenbank für Einsatzerfahrungen aus dem Bereich der ABC-Abwehr einzurichten und als lebendes Archiv von Einsatzerfahrungen, Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten fortzuführen 

G.24.R - WASSERVERSORGUNG IM EINSATZ

Diese Studie behandelt alle Phasen der Wassergewinnung für den Verbrauch durch Truppen im Einsatz, und zwar aus Quellen aller Art und ungeachtet der taktischen Lage. Dabei werden folgende Themenbereiche abgedeckt:

-  alle Wasserkategorien, die im Einsatz genutzt werden (Themenbereich Wasser);

-  Wasserbedarf in den einzelnen Nutzungsarten;

-  Elemente der verschiedenen Phasen der Wassergewinnung;

-  Organisation und Zuständigkeiten der Wasserversorgung innerhalb der Wassergewinnungskette;

-  zu entwickelnde Fähigkeiten und Kompetenzen;

-  Empfehlungen.

Die Studie trägt den aktuellen Militärnormen der Finabel-Staaten, nationalen Führungs- und Einsatzgrundsätzen sowie eingeführtem oder in Entwicklung befindlichem Gerät Rechnung.

G.23.R - Pionierwesen und Robotik

In dieser Studie werden künftige Einsatzmöglichkeiten für Pionierrobotersysteme infolge neuer Technologien vorgeschlagen.

Die Gesellschaft stützt sich in zunehmendem Maße auf Robotertechnik ab, um ein breites Spektrum an Aufgaben zu erleichtern, die sich entweder ständig wiederholen, oder für den Menschen schwierig oder gar gefährlich wären. Diese Entwicklungen machen sich auch bei den Streitkräften bemerkbar. Diese Veränderungen resultieren möglicherweise aus dem Bestreben, die derzeitige menschliche Leistung zu steigern und der Notwendigkeit, den Umfang einer Truppe zu reduzieren oder ganz einfach Leben zu retten und Verluste zu verringern. 

Diese Studie deckt das gesamte Spektrum der Pionierrobotik ab, wobei der Schwerpunkt auf jenen Systemen liegt, die wahrscheinlich innerhalb des  angegebenen zeitlichen Rahmens der Studie eingeführt werden.

Der Einsatz von Robotern oder Robotiksystemen in Szenarien mit hohen und geringen Risiken zur Durchführung einer breiten Palette von Pionieraufgaben wird künftig wahrscheinlich Realität. Sie werden in der Lage sein, die klassischen Pionieraufgaben durchzuführen, nämlich Fördern eigener Bewegungen, Hemmen feindlicher Bewegungen, Schutz und allgemeine Pionierunterstützung.

Der künftige Einsatz von Robotern bei modernen, das gesamte Auftragsspektrum abdeckenden Operationen scheint sehr wahrscheinlich

G.22.R - PIONIERUNTERSTÜTZUNG BEI MILITÄRISCHEN OPERATIONEN IN BEBAUTEN GEBIETEN

Diese Studie befasst sich mit der Pionierunterstützung bei militärischen Operationen in bebauten Gebieten und geht auf folgende Themen ein:

-         allgemeine Beschreibung bebauter Gebiete und ihrer speziellen Herausforderungen,

-         Pionieraufträge,

-         Aufklärungsbedarf der Pioniere,

-         technologische Entwicklungen, einschließlich vorhandener und zur Verbesserung der Pionierfähigkeiten noch zu entwickelnder Technologien

-         Einflüsse auf Gliederung und Einsatz von Pionieren bei Operationen in bebauten Gebieten

-         Schlussfolgerungen – Empfehlungen

G.20.R - PIONIERUNTERSTÜTZUNG IM RAHMEN VON CIMIC

Auch wenn es sie schon immer gegeben hat, hat die zivil-militärische Zusammenarbeit (CIMIC) in den letzten zehn Jahren im gesamten erweiterten Aufgabenspektrum zunehmend an Bedeutung gewonnen.

G.19.R - WICHTIGE FORDERUNGEN AN NEUE TECHNOLOGIEN,

WICHTIGE FORDERUNGEN AN NEUE TECHNOLOGIEN, DIE NACH DEM ÜBEREINKOMMEN VON OTTAWA ALS ERSATZ FÜR ANTIPERSONENMINEN IN FRAGE KOMMEN

Das internationale Recht und der verständliche öffentliche Widerstand gegen den moralisch verwerflichen und häufig rechtswidrigen Einsatz von Antipersonenminen haben dazu geführt, dass verschiedene internationale Übereinkommen, die Einsatz, Lagerung und Herstellung von Antipersonenminen verbieten, von den meisten Staaten gebilligt und unterzeichnet wurden.
Da jedoch die Forderung der regulären Kräfte bestehen bleibt, den gegnerischen Truppen ihre Bewegungsfreiheit zu nehmen, müssen nach dem Verbot von Antipersonenminen rechtskonforme Ersatzlösungen gefunden werden.
In der Studie G.19.R werden die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Antipersonenminen untersucht und Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Zukunft in Übereinstimmung mit dem Geist und dem Buchstaben der Vereinbarungen entwickelt. Der zentrale Gedanke ist die Forderung, dass jede Ersatzlösung eine Intervention von außen ("man in the loop" -
Einwirken des Menschen) beinhaltet.

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