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Logistik Studien

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C.39.R - AUFKLÄRUNG FÜR DIE LOGISTIK: GRUNDSÄTZE UND VERFAHREN FÜR DIE INFORMATIONSGEWINNUNG ...

AUFKLÄRUNG FÜR DIE LOGISTIK: GRUNDSÄTZE UND VERFAHREN FÜR DIE INFORMATIONSGEWINNUNG UND DIE IN DIESEM ZUSAMMENHANG ZU UNTERSUCHENDEN ASPEKTE
Zweck der Studie ist es, Grundsätze und Verfahren für die Gewinnung logistischer Informationen und die Herstellung logistischer Erkenntnisse zu beschreiben, die sich schwerpunktmäßig für eine Verwendung im Rahmen multinationaler Planungsprozesse für kleinere Operationen schneller Eingreifkräfte eignen, wie sie von einer EU Battle Group durchzuführen sind. Zu diesem Zweck enthält die Studie eine Liste von Aspekten, die während der Planung und Durchführung des Einsatzes eines multinationalen Verbandes zu beurteilen sind, um den logistischen Planungsprozess zu unterstützen.
Die Aufklärung für die Logistik ist ein wichtiges im Rahmen multinationaler Operationen zu untersuchendes Thema und es muss zum Zwecke der Streitkräfteplanung und Kräftegenerierung sichergestellt sein, dass die entsprechenden Informationen vor der Verlegung vorliegen und auch
während des Einsatzes zur Verfügung stehen.
Im Anschluss an einige einschlägige Definitionen untersucht die Studie die Zuständigkeiten für die Festlegung des logistischen Aufklärungsbedarfs, die Informationsgewinnung und die Herstellung von Erkenntnissen.
Aufgrund der ähnlichen Merkmale der beiden Konzepte, werden die Ergebnisse der Studie für die Einsätze von EU BG und NRF von Nutzen sein.

C.38.R - ERARBEITUNG DER LOGISTISCHEN VERSORGUNG FÜR EINE EU BATTLEGROUP

Konzeptionen und Einsatz-/Führungsgrundsätze sind die Verfahren, durch die wir unsere Forderungen an künftige
militärische Fähigkeiten entwickeln, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, und festlegen, wie wir in der folge
unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen, um diese Wirkung zu erzielen;
Zur Unterstützung künftiger Expeditionseinsätze für die Aufstellung einer EU-Battlegroup müssen wir mehr den
Schwerpunkt auf die Entwicklung der Logistik als einsatzvorbereitende Fähigkeit legen: eine hochwirksame,
bewegliche und vernetzte Komponente, die die Operational Commander darin unterstützt, ihren Auftrag erfolgreich
auszuführen. Sie ist multinational, integriert und interoperabel, geprüft, zertifiziert, verifiziert und so ausgearbeitet,
dass die militärischen Führer Vertrauen in ihre Fähigkeit haben, die erforderliche Wirkung mit dem erforderlichen
Einsatztempo innerhalb eines speziell dafür zugeschnittenen logistischen Fußabdrucks zum Tragen zu bringen;
Der Erfolg beruht auf ausgewogenen, anpassungsfähigen Systemen und Truppenteilen in Verbindung mit
konvergenten, schlanken Logistikprozessen, Versorgungsketten, Instandhaltung und sanitätsdienstlichen
Gesichtspunkten;
Dieser Ansatz ist fundamental für eine moderne Expeditionsstrategie, deren Schwerpunkt auf flexiblen
Kräftepaketen und ihrer schnellen Verlegbarkeit liegt unter Nutzung kombinierter Verbindungswege für die
erforderlichen Entfernungen. Ein schlankes, bewegliches und vernetztes logistisches Unterstützungssystem erlaubt
die schnelle Verlegung mit einem kleinen Fußabdruck und erzielt dabei die erforderliche Durchhaltefähigkeit zur
richtigen Zeit an der richtigen Stelle zur Erfüllung der Forderungen von Schnelleingreifkräften in
Expeditionsoperationen.

C.37.R - UNTERSTÜTZUNG MULTINATIONALER KRÄFTE IM EINSATZ DURCH VERTRAGSFIRMEN

Der Zweck der vorliegenden Studie ist es zu ermöglichen, dass im Einsatz Vertragsfirmen in Anspruch genommen werden können, um Staaten und multinationale Kräfte dabei zu unterstützen, trotz immer begrenzterer Kräfte und Mittel die wachsenden Einsatzerfordernisse zu erfüllen, insbesondere in Einsatzgebieten, in denen heute größere Sicherheit herrscht

C.36.R - ORGANISATORISCHE GRUNDSÄTZE DER LOGISTISCHEN UNTERSTÜTZUNG IM OPERATIONSGEBIET

ORGANISATORISCHE GRUNDSÄTZE DER LOGISTISCHEN UNTERSTÜTZUNG IM OPERATIONSGEBIETFÜR EINEN MULTINATIONALEN EXPEDITIONSEINSATZVERBAND

Die Studie beschreibt die organisatorischen Grundsätze der logistischen Unterstützung im Operationsgebiet für einen multinationalen Expeditionseinsatzverband. Dabei werden alle Phasen und logistischen Funktionen abgedeckt. Der Befehlshaber des multinationalen Einsatzverbandes verfügt über die Befugnisse, Transparenz und Fähigkeiten, um seine logistischen Zuständigkeiten effizient wahrzunehmen und seine Führungsfunktion effektiv auszuüben. Die Koordinierung der Unterstützung eines multinationalen Einsatzverbandes kann durch Einrichtung eines geeigneten Logistikstabs sichergestellt werden, der die Feinausplanung und Umsetzung der Pläne und Vorgaben auf der Ebene des gemeinsamen Operationsgebiets übernimmt. Kooperation, Koordination und Synergie sind entscheidend für eine effektive logistische Unterstützung sowohl zwischen Einzelstaaten als auch im Rahmen einer Koalition. Dementsprechend müssen geeignete Verfahren entwickelt werden, um die vorhandenen Fähigkeiten zur Wirkung zu bringen

C.35.R - FÜHRUNG DER MULTINATIONALEN LOGISTIK IM EINSATZ

Führung der multinationalen Logistik im Einsatz: Untersuchung der Befugnisse multinationaler Befehlshaberim Hinblick auf nationale und multinationale logistische Funktionen und Zuständigkeiten

Es gibt einen Trend hin zu multinationalen Operationen, der aus logistischer Sicht dazu beitragen kann, die Nutzung eingeschränkter nationaler Ressourcen zu optimieren und die logistischen Fähigkeiten des Einsatzverbandes insgesamt zu maximieren.  Da ad-hoc-Lösungen kaum die erwünschte Effektivität und Effizienz bieten, ergibt sich die Notwendigkeit, geeignete kooperative Systeme zu entwickeln, insbesondere im Bereich der logistischen Führung. Die Nationen sind zwar letztlich für die Sicherstellung der logistischen Unterstützung ihrer Truppen zuständig, aber dennoch sollten, wo immer möglich, Redundanzen der logistischen Funktionen vermieden und Größenvorteile genutzt werden. Die logistische Zusammenarbeit unter den Bedingungen eines multinationalen Einsatzes

C.34.R - TEILNAHME AN DER AUFSTELLUNG EINER ORGANISATION FÜR AUFNAHME, BEREITSTELLUNG

TEILNAHME AN DER AUFSTELLUNG EINER ORGANISATION FÜR AUFNAHME, BEREITSTELLUNG UND WEITERVERLEGUNG (RSOM) IN KRISENREAKTIONSEINSÄTZEN DER FINABEL-STAATEN

Auslandseinsätze (expeditionary operations) unterscheiden sich von Einsätzen in Szenarien des Kalten Krieges unter Abstützung auf die im eigenen Land stationierten Kräfte. Der Prozess der Transformation von Kräften am Friedensstandort zu einsatzbereiten Truppen am Einsatzstandort ist wesentliche Voraussetzung für die Kampfkraft im Einsatz.

Alle am Einsatz beteiligten Elemente sind gemeinsam verantwortlich für die Planung, Führung und Durchführung des RSOM-Prozesses.

RSOM ist kein rein logistisches Problem, sondern betrifft viele Bereiche und erfordert eine Vielzahl unterschiedlicher Fähigkeiten. Im einzelnen spielen folgende Faktoren eine Rolle: FüInfoSys, Schutz der Truppe, Pionierwesen, sanitätsdienstliche und logistische Unterstützung, Vereinbarungen mit dem Aufnahmestaat, Übertragung der Befehlsgewalt (TOA), Nachrichtengewinnung und Aufklärung, MOU, Stationierungsabkommen und technische Abkommen, Marsch- und Verlegungsplanung, Finanzen, Recht usw. Und es geht um mehr als nur die Truppen im Operationsgebiet zusammen zu führen.

Angesichts des unterschiedlichen Charakters und Umfangs militärischer Einsätze sollte RSOM jeweils auf den individuellen Einsatz zugeschnitten sein. Hierbei ist Folgendes zu berücksichtigen: Einsatzart, Auftrag, Gelände und klimatische Bedingungen, Gegner, Überlegungen im Hinblick auf die Zivilbevölkerung  einschließlich deren Religionszugehörigkeit und Stärke der verfügbaren Truppen 

C.33 R - ERMITTLUNG VON BEREICHEN IN DER LOGISTIK MULTINATIONALER AUSLANDSEINSÄTZE

ERMITTLUNG VON BEREICHEN IN DER LOGISTIK MULTINATIONALER AUSLANDSEINSÄTZE, IN DENEN EINE AUFGABENTEILUNG ODER WEITGEHENDE SPEZIALISIERUNG ZWISCHEN FINABEL-STAATEN MÖGLICH IST UND VOR EINSATZBEGINN FESTGELEGT WERDEN KANN

In der Studie werden nationale logistische Fähigkeiten und mögliche Bereiche analysiert, in denen weitere Verbesserungen multinationaler logistischer Ansätze möglich sind. Auf der Grundlage von NATO- und EU-Vereinbarungen werden mögliche Entwicklungen und Einschränkungen multinationaler Logistik aufgezeigt. Die Grundlagendokumente von NATO und EU für die multinationale logistische Zusammenarbeit werden als solide Basis vorgestellt, auf welche die FINABEL-Staaten ihr weiteres Vorgehen stützten sollten.  Bereiche, in denen bereits Verbesserungen erzielt wurden oder denkbar sind, Möglichkeiten einiger Nationen, sich auf bestimmte Bereiche der Logistik zu spezialisieren, zukunftsweisende Vorschläge für weitergehendere multinationale Lösungen und eine Aufstellung vorhandener und geplanter nationaler logistischer Fähigkeiten erweitern die Möglichkeiten der FINABEL-Staaten, effektivere und ökonomischere Lösungen für multinationale logistische Herausforderungen zu entwickeln.

C.32.R - LOGISTISCHE UNTERSTÜTZUNG EINER MULTINATIONALEN FRIEDENSMISSION

LOGISTISCHE UNTERSTÜTZUNG EINER MULTINATIONALEN FRIEDENSMISSION DER LANDSTREITKRÄFTE DER FINABEL-STAATEN IN BEBAUTEN GEBIETEN

Der Einsatz in bebauten Gebieten erschwert die Unterstützung. Die starke Unterteilung, Isolierung und Auflockerung der Truppen führen zu einer stärkeren Dezentralisierung der logistischen Kräfte. Vor diesem Hintergrund sind eine modulare Gliederung und Unterteilbarkeit der logistischen Kräfte und Mittel anzustreben. Es gilt, ein Gleichgewicht zwischen Erleichterung der vorne eingesetzten Kräfte und Autonomie der Truppenteile zu finden. Angesichts der Forderungen in den Bereichen Geländeverstärkung und Schutz der Truppe sind noch erhebliche Anstrengungen zu unternehmen. Logistische Kräfte müssen über gepanzerte Fahrzeuge und Kommunikationsmittel verfügen. Mit Blick auf die besondere Härte der Einsatzbedingungen und die Wahrscheinlichkeit hoher Ausfälle ist sanitätsdienstliche Unterstützung für die Truppenteile vorzusehen, die in Feindberührung stehen (medizinische Versorgung der vorne eingesetzten Truppenteile). Hinsichtlich der Versorgung ist das Push- dem Pull-Prinzip vorzuziehen. Anzustreben sind die Komplementarität und Interoperabilität der nationalen logistischen Systeme, insbesondere in den Bereichen sanitätsdienstliche Unterstützung, Transport, Bergung von Gerät, POL-Versorgung und auch Verfahren. Die Berücksichtigung der Belange der Zivilbevölkerung ist unumgänglich und erfordert insbesondere die Kooperation mit den nichtstaatlichen Organisationen (NGO).

C.30.R - KOMPLEMENTARITÄT DER ZIVILEN LOGISTIK UND DER MILITÄRISCHEN LOGISTIK IN EINEM EINSATZGEBIET

KOMPLEMENTARITÄT DER ZIVILEN LOGISTIK UND DER MILITÄRISCHEN LOGISTIK IN EINEM EINSATZGEBIET BEI FRIEDENSMISSIONEN

Die bei militärischen Operationen im Verlauf unserer Geschichte gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass die logistische Unterstützung durch Kapazitäten außerhalb der Streitkräfte eine effektive Methode zur Erhöhung der Wirksamkeit des Einsatzverbands sein kann. Die Heranziehung ziviler Unternehmen ermöglicht die Verringerung des Umfangs des für die Unterstützung eines konkreten Einsatzes zu
dislozierenden Personals und Materials.
Gegenwärtig setzen einige Streitkräfte zur Durchführung bestimmter logistischer Aufgaben Zivilpersonal ein (Outsourcing), jedoch erweist sich die internationale Koordination in den meisten Fällen als schwierig, da bestimmte Aufgaben nicht von zivilen Kräften gesteuert werden können und daher zwischen der militärischen und der zivilen Seite abgestimmt werden müssen.
Im Allgemeinen verfügen die FINABEL-Staaten nicht über eine solche Struktur, mit der die Zuweisung der zivilen logistischen Kapazitäten geregelt werden kann, jedoch befinden sich einige von ihnen zur Zeit in einer Entwicklungs- und Erprobungsphase,die darauf ausgerichtet ist, bestimmte Unterstützungsleistungen durch den zivilen Sektor sicherzustellen.

C.31.R - Untersuchung des erforderlichen Geräts und der notwendigen Ausrüstung für Friedensmissionen

Untersuchung des erforderlichen Geräts und der notwendigen Ausrüstung für Friedensmissionen einschließlich dessen, was die Truppe bei einem länger andauernden Einsatz für ihren täglichen Dienstbetrieb benötigt, so dass Vorschläge zur Abstimmung und gemeinsamen Beschaffung dieses Materials unterbreitet werden können.

- Die Studie enthält eine möglichst erschöpfende und fundierte Bestandsaufnahme des nach
logistischen Handlungsfeldern aufgelisteten Geräts. Der entsprechende Bedarf wird nach
Art der Friedensmission und nach den einzelnen Phasen analysiert. Dabei werden folgende
logistischen Handlungsfelder berücksichtigt:
- Handlungsfeld Materialerhaltung
- Handlungsfeld Transport
- Handlungsfeld Betriebsstoffversorgung,
- Handlungsfeld sanitätsdienstliche Unterstützung,
- Handlungsfeld Infrastrukturmaßnahmen
- Handlungsfeld Umschlag,
- Handlungsfeld Nachschub.
Das Handlungsfeld „Fürsorge für den Soldaten“ wurde nicht berücksichtigt, da es Gegenstand
der Studie C.28.R ist.
In Anbetracht der Formulierung des Themas sind die persönliche Ausrüstung der Soldaten wie
auch die einheitseigenen Kampfmittel ausgeschlossen. Diese Studie dürfte es überdies ermöglichen,
Vorschläge zur Abstimmung und gemeinsamen Beschaffung von Gerät/
Ausrüstungsgegenständen zu erarbeiten.
Die Verfügbarkeit dieses Geräts/Materials in den Streitkräften der FINABEL-Staaten ist nach
drei Kriterien geordnet: ausreichende Verfügbarkeit der erforderlichen Fähigkeiten, Verfügbarkeit
von über 70 % der zur Deckung des Bedarfs erforderlichen Fähigkeiten, unzureichende
Verfügbarkeit der notwendigen Kapazitäten.
Daraus folgt, dass die FINABEL-Staaten insgesamt über die erforderlichen Fähigkeiten zur alleinigen
oder gemeinsamen Durchführung von länger andauernden Friedensmissionen verfügen.
Jedoch sind in einigen Ländern punktuelle Defizite festzustellen, die andere Länder möglicherweise
ausgleichen müssen, sowie einige allgemeine Lücken, die alle FINABEL-Staaten
betreffen. Der offenkundigste Mangel besteht in einem zuverlässigen, leistungsfähigen und interoperablen
Materialverfolgungssystem.
Um eine größere Interoperabilität zu erzielen, sollten die FINABEL-Staaten die militärischen
Forderungen an neues Gerät bekannt geben, das sie zu entwickeln beabsichtigen, um dessen
Interoperabilität zu fördern, ohne dass sie dabei jedoch in der Wahl des Unternehmens, bei
dem sie das Gerät beschaffen wollen, eingeengt werden.

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