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K.20.R - FORDERUNGEN DER LANDSTREITKRÄFTE HINSICHTLICH SUCH- UND RETTUNGSDIENST UNTER EINSATZBEDINGU

FORDERUNGEN DER LANDSTREITKRÄFTE HINSICHTLICH SUCH- UND RETTUNGSDIENST UNTER EINSATZBEDINGUNGEN (CSAR) UND BEGRENZTEN AUFNAHMEEINSÄTZEN BEI LUFTBEWEGLICHEN OPERATIONEN

In dieser Studie sollen die operativen und taktischen Verfahren für den Such- und Rettungsdienst unter Einsatzbedingungen (CSAR) und begrenzte Aufnahmeeinsätze (LIMEX) bei luftbeweglichen Operationen sowie die damit verbundenen Forderungen an Ausrüstung und Personal aufgeführt werden

K.19.R - OPERATIONEN LUFTBEWEGLICHER KRÄFTE IN DER TIEFE

Zweck der Studie ist es, den Einsatz luftbeweglicher Kräfte bei Operationen in der Tiefe zu untersuchen.

K.18.R - Luftbeweglichkeit

Das verständnis von luftbeweglichkeit(gemäb AAP-6)innerhalb FINABEL zu harmonisieren und,falls möglich,eine orientierungshilfe mit blick auf die weitere entwicklung dieser konzeption in den nächsten 20 jahren zu erarbeiten

K.17.R - MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DES HUBSCHRAUBEREINSATZES

MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DES HUBSCHRAUBEREINSATZES IM RAHMEN FRIEDENSERHALTENDER UND HUMANITÄRER MASSNAHMEN

Im Bericht K.17.R sollen Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Hubschrauber-kräften als Teil nationaler oder multinationaler Truppen untersucht werden, die  friedenserhaltende und humanitäre Maßnahmen durchführen.

K.16.R - Möglichkeiten und grenzen des Einsatzes luftbeweglicher kräfte

Möglichkeiten und grenzen des Einsatzes luftbeweglicher kräfte in rahmen von reaktionskräften

Zweck des bericht sist es,die möglichkeiten und grenzen des einsatzes von luftbeweglichen kräften in rahmen von reaktionkräften zu untersuchen.

F.30.R - OPTIMIERUNG DER VERFAHREN DER LUFTRAUMORDNUNG/-KOORDINIERUNG FÜR DEN LAND COMPONENT

OPTIMIERUNG DER VERFAHREN DER LUFTRAUMORDNUNG/-KOORDINIERUNG FÜR DEN LAND COMPONENT COMMANDER (LCC)

Es soll bewertet werden, wie die derzeitigen Verfahren für eine flexiblere Nutzung des Luftraums über dem Operationsgebiet der Landstreitkräfte abgeändert werden können, um die Wirksamkeit der Luftraumnutzer (bodengebundene Flugabwehr, Artillerie, bemannte und unbemannte Luftfahrzeuge) zu maximieren und gleichzeitig das Risiko für die eigenen Kräfte zu minimieren.

Die Grundsätze der Luftraumordnung/-koordinierung wurden weitestgehend zur Unterstützung von Einsätzen hoher Intensität entwickelt und müssen nun an die Erfordernisse anderer Einsatzarten angepasst werden. Jede Einsatzart (Einsätze hoher/mittlerer/geringer Intensität, Friedenserzwingung, Wiederherstellung des Friedens, Friedenserhaltung, Artikel V/Nicht-Artikel V-Einsätze, Einsätze im NATO-/EU-/nationalen Rahmen) stellt unterschiedliche Herausforderungen. Die Interaktion mit zivilen Strukturen wird in allen Einsätzen entscheidend sein, insbesondere in Einsätzen geringer Intensität und in den Anfangs- und Stabilisierungsphasen von Einsätzen hoher Intensität, wo sich konkurrierende Prioritäten zwischen zivilen Behörden und dem Militär ergeben. Die Luftraumordnung/-koordinierung muss auch auf die Bedürfnisse gleichzeitiger oder aufeinander folgender Operationen unterschiedlicher Intensitäten im gleichen Operationsgebiet abgestimmt werden können.

F.29.R - DIE ROLLE DER ARTILLERIE BEI DER KOORDINIERUNG STREITKRÄFTEGEMEINSAMEN FEUERS

Die Bedingungen, unter denen unsere Streitkräfte eingesetzt werden, haben sich erheblich geändert. Erforderlich ist daher ein streitkräftegemeinsamer, multinationaler Ansatz, um die Wirksamkeit unserer Kräfte im Einsatz zu erhöhen.

Umfassende Interoperabilität in den verschiedenen Entwicklungsbereichen ist Voraussetzung für die Schaffung von Synergieeffekten durch streitkräftegemeinsames Feuer. Dabei kommt der Koordinierung der streitkräftegemeinsamen Feuerunterstützung zentrale Bedeutung zu. In unseren Streitkräften muss es auf allen Ebenen Koordinierungszellen mit neuen dynamischen Koordinierungsverfahren zur Feuerunterstützung geben.

Die Artillerie hat Erfahrung mit der Koordinierung eigenen Feuers und ist in der Lage, künftig weitere Aufgaben zu übernehmen.

Es wird empfohlen, dass die Artillerie die Führungsrolle bei der Koordinierung streitkräftegemeinsamen Feuers und streitkräftegemeinsamer Wirkung übernimmt

F.28.R - Der Einsatz der Flugabwehr in urbanen Gebieten

Die Studie hat den Zweck, die erforderlichen Fähigkeiten bodengestützter Flugabwehrkräfte (Ground-Based Air Defence – GBAD) für Einsätze in urbanen Gebieten zu untersuchen.

F.27.R - FEUERUNTERSTÜTZUNG IN BEBAUTEN GEBIETEN

Bebaute Gebiete werden als komplexes Gelände eingestuft, was alle Kräfte bei der Durchführung ihrer Kampfeinsätze vor besondere Herausforderungen stellt. Dies gilt auch für die Feuerunterstützung. Der Einsatz von Feuerunterstützungsmitteln im Rahmen von MOUT stellt im Vergleich zu ihrem Einsatz in offenem Gelände eine zusätzliche Herausforderung dar.

Zur Unterstützung von MOUT erfüllen Kampfunterstützungstruppenteile insgesamt die gleichen Aufträge wie bei Einsätzen in anderem Gelände. Die Tatsache, dass viele Ziele sich außerhalb des Sichtbereichs befinden, weil Gebäude die Sicht behindern, begründet bereits die Notwendigkeit indirekten Feuers. Die Komplexität des Auftrags und des Umfeldes mit komplizierten, sorgfältig abgestimmten Einsatzplänen einerseits und die Sensitivität indirekter Wirkung mit ernsthaften Auswirkungen auf Mensch und Material andererseits erfordern jedoch einen sehr umsichtigen Einsatz von indirektem Feuer. Aus der immer wahrscheinlicheren Präsenz von Soldaten und Zivilisten in den gleichen Gebieten ergeben sich Unterscheidungsprobleme, die durch strenge ROE sogar noch verschärft werden.

Die Wirkungen der Feuerunterstützung, die von den unterstützten, in bebautem Gebiet kämpfenden Truppenteilen gewünscht sind, unterscheiden sich nur geringfügig von den in anderen Geländearten möglicherweise geforderten Wirkungen. Die tatsächlichen Wirkungen der in bebauten Gebieten eingesetzten Munition weichen jedoch häufig von den beabsichtigten Wirkungen ab.

F.26.R - BEKÄMPFUNG VON ZIELEN GERINGER RADARRÜCKSTRAHLFLÄCHE

BEKÄMPFUNG VON ZIELEN GERINGER RADARRÜCKSTRAHLFLÄCHE (MARSCHFLUGKÖRPER, ABSTANDSFLUGKÖRPER, UND UNBEMANNTE LUFTFAHRZEUGE) DURCH KÜNFTIGE FLUGABWEHRSYSTEME SEHR KURZER UND KURZER REICHWEITE IM ZEITRAUM NACH 2015

Die Entwicklung von Luft-Boden-Abstandsflugkörpern (Standoff) wird Luftfahrzeugen mehr und mehr ermöglichen, ihre Ziele außerhalb des Wirkungsbereichs der Flugabwehrsysteme sehr kurzer und kurzer Reichweite zu bekämpfen.
Unbemannte Luftfahrzeuge, die in der Durchführung von Aufklärungs-, Zielortungsund sogar Kampfaufträgen zunehmend leistungsfähiger werden, stellen eine immer größere Bedrohung dar. Auch Marschflugkörper werden immer präziser und manövrierfähiger und sind daher immer schwerer aufklärbar. Wegen der Senkung der Produktionskosten aufgrund des technischen Fortschritts wird ihre Anzahl zukünftig steigen.

 

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