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D.14.R - FLIEGERABWEHR IM RAHMEN DERZEITIGER UND ZUKÜNFTIGER AUFGABEN

Fliegerabwehr im Rahmen derzeitiger und zukünftiger Aufgaben von LANDStreitkräften DER FINABEL-STAATEN

Der Bericht soll die Rolle der Fliegerabwehr bei derzeitigen und zukünftigen Aufgaben von Landstreitkräften der FINABEL-Staaten in der Landes-/Bünd-nisverteidigung sowie im erweiterten Aufgabenspektrum beschreiben. Ziel ist es, Grundlagen für gemeinsame Einsatzkonzepte und möglicherweise für Beschaffungs-/Entwicklungsmaßnahmen zu legen.

A.15.R - Einfluss Zivil-Militärischer Verfahren,

Einfluss Zivil-Militärischer Verfahren,Verfahren der Operativen Information Und der Zusammenarbeit mit den Medien In Rahmen internationaler Friedensmissionen

Im Rahmen de studie soll festgestellt werden,weche Faktoren Zivil-Militärische Verfahren der Operativen

Information sowie die Zusammenarbeit mit den Medien beeinflussen und wie diese Faktoren durch den

Truppenfüher und seinen Stab in den unterschiedlichen Phasen einer internationalen Friedensmission

Berücksichtigt werden können

K.21.R - MILITÄRISCHE FORDERUNGEN AN KÜNFTIGE HUBSCHRAUBER

Zweck dieser Studie ist die Erfassung der militärischen Fähigkeiten, die Hubschrauber nach 2010 aufweisen müssen, um die Aufträge erfüllen zu können, die ihnen im Rahmen von Einsätzen der Landstreitkräfte sowie im Rahmen TSK-übergreifender Einsätze übertragen werden.

D.15.R - Die Bedrohung aus der Luft im Zeitraum 2015

Eine eindeutige Definition der Bedrohung ist schwierig. Was die Einsatzmittel angeht, so könnte die Bedrohung im Zeitraum 2015 durch das Vorhandensein einer Vielzahl von unbemannten Luftfahrzeugen, insbesondere von Kampf-UAVs, gekennzeichnet sein. Starrflügler bilden allerdings auch weiterhin den Schwerpunkt gegnerischer Luftstreitkräfte. Sie haben eine höhere Abstandsfähigkeit, sind mit Stealth-Technik ausgestattet, verfügen über besseren Selbstschutz und weichen in den bodennahen Luftraum aus. Drehflügler, die sich parallel zu den Starrflüglern entwickelt haben, werden in ihrer Bedeutung zunehmen und in der Lage sein, im bodennahen Konturenflug in der
Hinderniskulisse zu fliegen und Wirkmittel auch aus der Deckung heraus einzusetzen. Unbemannte Luftfahrzeuge werden vermehrt für alle Einsatzoptionen eingesetzt und verfügen über sehr kleine Radarrückstrahlflächen. Flugkörper
können von unterschiedlichsten Plattformen luftgestützt oder bodengestützt unter erheblicher Reichweitensteigerung eingesetzt werden. All diese Waffensysteme machen die Bedrohung im Zeitraum 2015 aus. Die künftige Bedrohung wird durch eine größere Vielfalt, Signaturverringerung, geringere Massierung und eine Ausstattung mit einer weit überlegenen Technik gekennzeichnet sein. Sie wird schwerpunktmäßig die Entwicklung neuer Waffensysteme, den Einsatz von Marschflugkörpern oder taktisch-ballistischen Flugkörpern und unbemannten Luftfahrzeugen sowie Trägerplattformen, die außerhalb der Reichweite unserer Waffensysteme liegen, beeinflussen.

K.22.R - Unterstützung von luftbeweglichen Operationen jenseits der Reichweite eigener Bodentruppen

Ziel dieser Studie ist es, die für die Durchführung von luftbeweglichen Operationen jenseits der Reichweite eigener Bodentruppen erforderliche Unterstützung durch Land-/Luft- und Seestreitkräfte aufzuzeigen

F.23.R - ANPASSUNG DER FÜHRUNGS- UND EINSATZGRUNDSÄTZE

ANPASSUNG DER FÜHRUNGS- UND EINSATZGRUNDSÄTZE DER ARTILLERIE AN DIE ENTWICKLUNG UND BESCHAFFUNG MODERNER ARTILLERIEWAFFENSYSTEME

Aus den o.g. Gründen soll die vorliegende Studie die Frage untersuchen, ob und ggf. wie in Zukunft die Führungs- und Einsatzgrundsätze der Artillerie an moderne Führungs-Aufklärungs- und Waffensysteme im gesamten Aufgabenspektrum angepasst werden können/ müssen.

D.16.R - DIE ROLLE DER FLUGABWEHR IM RAHMEN DER KRÄFTEPROJEKTION IM ZEITRAUM 2015

In diesem Bericht wird die Rolle der Flugabwehr von Projektionskräften im Zeitraum bis 2015 untersucht.
Angesichts der im Zuge veränderter geopolitischer Rahmenbedingungen aufgetretenen neuen Risiken haben die FINABEL-Staaten ein zunehmendes Interesse an einer Projektionsfähigkeit ihrer Landstreitkräfte. Vor dem Hintergrund einer vielfältigen und sich ständig weiterentwickelnde Bedrohung aus der Luft musste untersucht werden, wie die Flugabwehr die Handlungsfreiheit dieser Kräfte gewährleisten kann.

 

F.24.R - AUSWIRKUNGEN DES EINSATZES VON PRÄZISIONSMUNITIONEN AUF DEM GEFECHTSFELD

In der Studie über Präzisionsmunitionen werden insbesondere folgende Aspekte
untersucht:
? technische Merkmale der Präzisionsmunitionen,
? Einsatzkriterien,
? Weiterentwicklung der Komponenten des Systems Artillerie,
? Optimierung des Einsatzes von Artilleriefeuer auf dem Gefechtsfeld,
? (eventuelle) Auswirkungen des Einsatzes von Präzisionsmunitionen auf die Führungsund
Einsatzgrundsätze,
? Bedrohung durch Einsatz von Präzisionsmunitionen gegen die eigene Truppe

A.18.R - Welche Verfahren muss ein multinationaler Verband der FINABELStaaten

”Welche Verfahren muss ein multinationaler Verband der FINABELStaaten im Rahmen internationaler Friedensmissionen bei Massenbewegungen anwenden, die ihn an der Erfüllung seines Auftrags hindern könnten?”

Die Landstreitkräfte der FINABEL-Staaten sind an Operationen unterschiedlicher Art beteiligt bzw. könnten in solchen Operationen zum Einsatz kommen. Die bei den jüngsten Einsätzen gemachten Erfahrungen haben gezeigt, dass von unterschiedlichen Rahmenbedingungen1 ausgegangen werden muss : Präsenz oder nicht von Konfliktparteien und, falls es Konfliktparteien gibt, Verpflichtung des Einsatzverbandes zur Unparteilichkeit. Wenn eine (oder mehrere) Konfliktpartei(en) als Gegner betrachtet
werden, ist der Einsatzverband nicht mehr zur Unparteilichkeit verpflichtet und tritt in
einen bewaffneten Konflikt ein

A.17.R - "INTEGRATION EINES ODER MEHRERER BATAILLONE IN EINE MULTINATIONALE BRIGADE"

Zweck des Berichts
• Beschreibung des Verfahrens zur Integration eines oder mehrerer Bataillone in eine multinationale Brigade unter Festlegung gemeinsamer Verfahren mit dem Ziel, eine möglichst weitgehende Interoperabilität zu erreichen. Der Begriff ”gemeinsame Verfahren” ist im Sinne der bei der NATO geltenden Verfahren zu verstehen;
• Aufzeigen der Auswirkungen auf Aufbau- und Ablauforganisation des multinationalen Einsatzverbandes sowie daraus resultierende Verpflichtungen und Maßnahmen;
• Aufzeigen möglicher Probleme, die sich für die truppenstellenden Staaten bei Einbindung nationaler Kontingente in eine multinationale Brigade ergeben sowie der daraus resultierenden Aufgaben.
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