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F.25.R - DIE ROLLE DER ARTILLERIEBEOBACHTER IN KÜNFTIGEN EINSATZGEBIETEN

Der Artilleriebeobachter muss in allen Einsatzoptionen Aufgaben übernehmen können. Hierzu gehören Aufgaben bei Unmittelbaren Operationen, Operationen im Rückwärtigen Gebiet und Operationen in der Tiefe. In Zukunft werden andere Operationen die Regel sein wie z.B. Operationen zur Eindämmung von Gewalt und Operationen unter besonderen Bedingungen. Der Artilleriebeobachter muss künftig neben seinen klassischen Aufgaben auch andere Aufgaben übernehmen, für die er auszubilden ist. Er wird daher eine Mehrrollenfähigkeit entwickeln müssen, um seine Aufgaben in künftigen Operationen erfüllen zu können. Die technologische Entwicklung wird sich auf alle Aufgaben des Artilleriebeobachters auswirken. Die neuen Kommunikationstechnologien ermöglichen einen zentraleren Einsatz einer größeren Anzahl von Artilleriebeobachtern

F.24.R - AUSWIRKUNGEN DES EINSATZES VON PRÄZISIONSMUNITIONEN AUF DEM GEFECHTSFELD

In der Studie über Präzisionsmunitionen werden insbesondere folgende Aspekte
untersucht:
? technische Merkmale der Präzisionsmunitionen,
? Einsatzkriterien,
? Weiterentwicklung der Komponenten des Systems Artillerie,
? Optimierung des Einsatzes von Artilleriefeuer auf dem Gefechtsfeld,
? (eventuelle) Auswirkungen des Einsatzes von Präzisionsmunitionen auf die Führungsund
Einsatzgrundsätze,
? Bedrohung durch Einsatz von Präzisionsmunitionen gegen die eigene Truppe

F.23.R - ANPASSUNG DER FÜHRUNGS- UND EINSATZGRUNDSÄTZE

ANPASSUNG DER FÜHRUNGS- UND EINSATZGRUNDSÄTZE DER ARTILLERIE AN DIE ENTWICKLUNG UND BESCHAFFUNG MODERNER ARTILLERIEWAFFENSYSTEME

Aus den o.g. Gründen soll die vorliegende Studie die Frage untersuchen, ob und ggf. wie in Zukunft die Führungs- und Einsatzgrundsätze der Artillerie an moderne Führungs-Aufklärungs- und Waffensysteme im gesamten Aufgabenspektrum angepasst werden können/ müssen.

F.17.R - ÜBERLEBEN DER ARTILLERIE IM GEFECHT UM 2010

Das Aufgabenspektrum der Artillerie umfaßt zwei Hauptaufgaben:

? eine wesentliche Aufgabe ist der Kampf in die Tiefe (bis zu ca. 150 km), wobei der Gegner möglichst frühzeitig, weit in der Tiefe, genau und wirkungsvoll zu bekämpfen ist ;

? die andere Aufgabe besteht in der unmittelbaren Unterstützung der Kampftruppen.

Zweck dieses Berichts ist es, die Überlebensfähigkeit der Artillerie um 2010 zu untersuchen und technische und taktische Maßnahmen aufzuzeigen, um, unter Berücksichtigung des Aufgabenspektrums, das Kampfpotential der Artillerie während des Gefechts optimal einzusetzen.

F.01.C - Finabel Foxtrot glossary

Finabel Foxtrot glossary

D.16.R - DIE ROLLE DER FLUGABWEHR IM RAHMEN DER KRÄFTEPROJEKTION IM ZEITRAUM 2015

In diesem Bericht wird die Rolle der Flugabwehr von Projektionskräften im Zeitraum bis 2015 untersucht.
Angesichts der im Zuge veränderter geopolitischer Rahmenbedingungen aufgetretenen neuen Risiken haben die FINABEL-Staaten ein zunehmendes Interesse an einer Projektionsfähigkeit ihrer Landstreitkräfte. Vor dem Hintergrund einer vielfältigen und sich ständig weiterentwickelnde Bedrohung aus der Luft musste untersucht werden, wie die Flugabwehr die Handlungsfreiheit dieser Kräfte gewährleisten kann.

 

D.15.R - Die Bedrohung aus der Luft im Zeitraum 2015

Eine eindeutige Definition der Bedrohung ist schwierig. Was die Einsatzmittel angeht, so könnte die Bedrohung im Zeitraum 2015 durch das Vorhandensein einer Vielzahl von unbemannten Luftfahrzeugen, insbesondere von Kampf-UAVs, gekennzeichnet sein. Starrflügler bilden allerdings auch weiterhin den Schwerpunkt gegnerischer Luftstreitkräfte. Sie haben eine höhere Abstandsfähigkeit, sind mit Stealth-Technik ausgestattet, verfügen über besseren Selbstschutz und weichen in den bodennahen Luftraum aus. Drehflügler, die sich parallel zu den Starrflüglern entwickelt haben, werden in ihrer Bedeutung zunehmen und in der Lage sein, im bodennahen Konturenflug in der
Hinderniskulisse zu fliegen und Wirkmittel auch aus der Deckung heraus einzusetzen. Unbemannte Luftfahrzeuge werden vermehrt für alle Einsatzoptionen eingesetzt und verfügen über sehr kleine Radarrückstrahlflächen. Flugkörper
können von unterschiedlichsten Plattformen luftgestützt oder bodengestützt unter erheblicher Reichweitensteigerung eingesetzt werden. All diese Waffensysteme machen die Bedrohung im Zeitraum 2015 aus. Die künftige Bedrohung wird durch eine größere Vielfalt, Signaturverringerung, geringere Massierung und eine Ausstattung mit einer weit überlegenen Technik gekennzeichnet sein. Sie wird schwerpunktmäßig die Entwicklung neuer Waffensysteme, den Einsatz von Marschflugkörpern oder taktisch-ballistischen Flugkörpern und unbemannten Luftfahrzeugen sowie Trägerplattformen, die außerhalb der Reichweite unserer Waffensysteme liegen, beeinflussen.

D.14.R - FLIEGERABWEHR IM RAHMEN DERZEITIGER UND ZUKÜNFTIGER AUFGABEN

Fliegerabwehr im Rahmen derzeitiger und zukünftiger Aufgaben von LANDStreitkräften DER FINABEL-STAATEN

Der Bericht soll die Rolle der Fliegerabwehr bei derzeitigen und zukünftigen Aufgaben von Landstreitkräften der FINABEL-Staaten in der Landes-/Bünd-nisverteidigung sowie im erweiterten Aufgabenspektrum beschreiben. Ziel ist es, Grundlagen für gemeinsame Einsatzkonzepte und möglicherweise für Beschaffungs-/Entwicklungsmaßnahmen zu legen.

D.13.R - "Einsatzkonzeption für ein künftiges Führungssystem der Flugabwehr"

In diesem Bericht soll eine Einsatzkonzeption für ein künftiges Führungssystem der Heeresflugabwehr der FINABEL-Staaten für multina­tiona­le und TSK-übergreifende Einsätze erstellt werden

D.12.R - Luftraumordnung im Rahmen des erweiterten Einsatzspektrums

"Luftraumordnung im Rahmen des erweiterten Einsatzspektrums(einschließlich Friedensmissionen) unter dem Aspekt der Flugabwehr"

Es sollen Kriterien für ein System zur  Luftraumordnung bei künftigen Einsätzen in multinationa­lem Rahmen ? darunter auch Friedensmissionen ? vorwiegend unter dem Aspekt der Flugabwehr festgelegt werden, aber auch unter Berücksichtigung von Einsätzen eigener Luftfahrzeuge, des zivilen Luftverkehrs und einer möglichen Teilnahme von Staaten, die nicht Mitglied der NATO sind.

Es soll ermittelt werden, welche Schwächen das derzeitige System auf­weist und welche Maßnahmen (u.a. in bezug auf Gerät und Führungs­systeme) zu ergreifen sind, damit in Zukunft die Effizienz von Flugabwehr und Operationen der Luftstreitkräfte in ein und demselben Gebiet erhöht werden kann.

Es soll ermittelt werden, in welchem Maße diese Kriterien bereits jetzt oder in naher Zukunft erfüllt werden können.

Die Luftstreitkräfte der NATO?Mitgliedsstaaten sollen darüber informiert werden, daß der Mangel an Koordination im Luftraum den Einsatz der Flugabwehr erheblich einschränkt und ein echtes Risiko für eigene Luftraumnutzer darstellt.

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