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K.9.C - Bestimmungen für die Fallschirmabsprunggenehmigung innerhalb der Finabel-staaten

Mit der vorliegenden vereinbarung sind die der Finabel-Organisation angehörenden vertragschliebende Parteien über die bedingungen und bestimmugen einig geworden,nach Denen die Fallschirmspringer ihrer streitkräfte an gemeinsamen Luftlandestätigkeiten oder Luftländemanövern auf dem gebiet eines jeden Finabel-staates teilnehmen dürfen,bei Denen sowohl Fallschirmgerät als auch Luftfahrzeuge benutzt werden,die einem Finabel Staaten gehören

K.6.R - Taktische Teilkonzeption für den Einsats Von Gleitfallschirmen,Ultraleichtflugzeugen

Taktische Teilkonzeption für den Einsats Von Gleitfallschirmen,Ultraleichtflugzeugen oder Tragschraubern.

K.28.R - KOOPERATION UND ZUSAMMENWIRKEN VON LUFTBEWEGLICHEN KRÄFTEN

KOOPERATION UND ZUSAMMENWIRKEN VON LUFTBEWEGLICHEN KRÄFTEN UND UNBEMANNTEN LUFTFAHRZEUGEN. WELCHE CHANCEN GIBT ES, WO SIND DIE GRENZEN UND UNTER WELCHEN BEDINGUNGEN KÖNNEN LUFTBEWEGLICHE KRÄFTE DIESE TECHNOLOGIE NUTZEN?

Die Studie beschreibt die Eigenschaften von UAV, deren Stärken und Einschränkungen sowie die allgemeinen Vorteile der Nutzung von UAV für die Luftbeweglichkeit. Es werden Schlussfolgerungen gezogen und Empfehlungen getroffen mit Blick auf die Interoperabilität im Finabel-Rahmen sowie zukünftige Studien

K.27.R - DER EINSATZ LUFTBEWEGLICHER KRÄFTE IM RAHMEN DER FÄHIGKEIT EINES HRF

DER EINSATZ LUFTBEWEGLICHER KRÄFTE IM RAHMEN DER FÄHIGKEIT EINES HRF-VERBANDES (HIGH READINESS FORCE – VERBAND MIT HOHEM BEREITSCHAFTSGRAD) ZUR DURCHFÜHRUNG VON ANFANGSOPERATIONEN. WELCHE CHANCEN GIBT ES, WO SIND DIE GRENZEN UND UNTER WELCHEN BEDINGUNGEN KÖNNEN LUFTBEWEGLICHE KRÄFTE ZU DIESEM ZWECK EINGESETZT WERDEN?

Die Studie behandelt die Projektion luftbeweglicher Kräfte und Mittel innerhalb eines Einsatzverbandes mit hohem Bereitschaftsgrad (HRF) unter Berücksichtigung des gesamten Spektrums möglicher geographischer Einsatzgebiete sowie anderer Komponenten des Einsatzverbandes in Konflikten sowohl hoher als auch geringer Intensität gegen symmetrische und asymmetrische Gegner. Sie zeigt die Konsequenzen des Einsatzes eines luftbeweglichen Verbandes im Rahmen einer Initial Entry Force bei Krisenreaktionseinsätzen für Führungs- und Einsatzgrundsätze, Ausbildung und Interoperabilität auf.

K.26.R - Forderungen der Hubschrauberkräfte mit Blick auf den Einsatz von C3I-Systemen

Forderungen der Hubschrauberkräfte mit Blick auf den Einsatz von C3I-Systemen im Rahmen von luftbeweglichen Operationen

Zweck der Studie ist die Festlegung und Beurteilung des Informationsaustauschbedarfs mit Blick auf den Hubschraubereinsatz bei TSK-übergreifenden und multinationalen Einsätzen, um die Wirksamkeit im Einsatz zu erhöhen.

K.25.R - EINSATZ VON HUBSCHRAUBERN IN BEBAUTEN GEBIETEN

EINSATZ VON HUBSCHRAUBERN IN BEBAUTEN GEBIETEN UND KONSEQUENZEN MIT BLICK AUF IHRE FÄHIGKEITEN

Bebaute Gebiete sind für luftbewegliche Truppen ebenso ungünstig wie für alle übrigen Teile des Heeres. Mit Hilfe besonderer Fähigkeiten und speziellen Geräts sind luftbewegliche Truppen jedoch in der Lage, ein breites Spektrum an Kampfhandlungen durchzuführen oder zu unterstützen.

       Problematisch dabei sind im Wesentlichen Navigation, Verwundbarkeit, die Wirksamkeit ihrer Bewaffnung und das Risiko von Kollateralschäden.
Dagegen stehen folgende Stärken: Sie können unbehindert durch Sperren aus allen Richtungen beobachten und bekämpfen, sie können sowohl Kampf- als auch Kampfunterstützungs- und Einsatzunterstützungseinsätze durchführen, sie können einen raschen Schwerpunktwechsel unterstützen und sie können rasch von einer Einsatzart in eine andere überwechseln.

       Zur Optimierung ihres Einsatzes benötigen sie Navigations- und Schutzausstattungen sowie punktgenau wirkende Waffensysteme mit abgestufter Wirkung.

       Ihr Einsatz erfordert zudem genaue Koordinierung sowie intensive Ausbildung.

K.24.R - Luftraumordnung der luftbeweglichen Kräfte im Rahmen von Operationen in der Tiefe

Festlegung von Luftraumordnungs- und – koordinierungsmaßnahmen bei luftbeweglichen Operationen in der Tiefe.

K.23.R - Ausbildung von Hubschrauberbesatzungen

Zweck der vorliegenden Studie ist es, Möglichkeiten einer gemeinsamen Ausbildung von Hubschrauberbesatzungen der FINABEL-Staaten zu untersuchen.

K.22.R - Unterstützung von luftbeweglichen Operationen jenseits der Reichweite eigener Bodentruppen

Ziel dieser Studie ist es, die für die Durchführung von luftbeweglichen Operationen jenseits der Reichweite eigener Bodentruppen erforderliche Unterstützung durch Land-/Luft- und Seestreitkräfte aufzuzeigen

K.21.R - MILITÄRISCHE FORDERUNGEN AN KÜNFTIGE HUBSCHRAUBER

Zweck dieser Studie ist die Erfassung der militärischen Fähigkeiten, die Hubschrauber nach 2010 aufweisen müssen, um die Aufträge erfüllen zu können, die ihnen im Rahmen von Einsätzen der Landstreitkräfte sowie im Rahmen TSK-übergreifender Einsätze übertragen werden.
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