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Logistik Studien

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C.23.R - ORGANISATION DER SANITÄTSDIENSTLICHEN VERSORGUNG BEI MULTINATIONALEN FRIEDENSMISSIONEN

Nachdem die Aufgaben der FINABEL-Landstreitkräfte neu festgelegt worden sind, werden militärische Kräfte mehr und mehr multinational eingesetzt. Mit der vorhandenen Kapazität und im Rahmen der Versorgung bei Einsätzen dieser Art, muß bei einer multinationalen Operation die technische Ausstattung des Sanitätsdienstes in den verschiedenen Nationen den dringendsten Bedarf der Zivilbevölkerung vor Ort erfüllen können

C.24.R - Auswirkungen des einsatzes multinationaler Verbände bei auslandseinsätszen in krisen

Zweck dieser studie ist die Festlegung der wirksamsten Führungsstruktur und Logistikorganisation einschlislich

Der Einsatzverfahren und-modalitäten,um die versorgung Einer multinationalen truppe bei Einsätzen auserhalb der

Finabel-staaten in krisen sicherzustellen

C.27.R - Festlegung und Analyse der Grundsätze für die Zivil-Militärische Zusammenarbeit

Festlegung und Analyse der Grundsätze für die zivil-militärische Zusammenarbeit (Civil-Military Cooperation/CIMIC) im Rahmen einer multinationalen friedensunterstützenden Maßnahme

Im Rahmen einer von einer multinationalen Friedenstruppe durchgeführten friedensunterstützenden Maßnahme ist die CIMIC-Studie darauf ausgerichtet, 

- die wesentlichen Grundsätze festzulegen,

- die Terminologie festzulegen,

- die Funktionsbereiche zu beschreiben,

- die Aufgaben eines Stabs in allen Phasen einer friedensunterstützenden Maßnahme zu
analysieren,

die für eine wirksame CIMIC notwendige(n) Organisation und Strukturen zu definieren

C.28.R - ZUSAMMENARBEIT DER FINABEL-STAATEN BEI DER LOGISTIKKOMPONENTE

ZUSAMMENARBEIT DER FINABEL-STAATEN BEI DER LOGISTIKKOMPONENTE DER FÜRSORGE FÜR DEN SOLDATEN IM RAHMEN MULTINATIONALER FRIEDENSMISSIONEN

Ermittlung der Möglichkeiten, der Grenzen und Modalitäten der multinationalen Unterstützung einer verlegten FINABEL-Truppe bei der Logistikkomponente der Fürsorge für den Soldaten im Rahmen von Friedensmissionen.

C.29.R - Nutzung und Steuerung von Containern

Nutzung und Steuerung von Containern,Transportboxen und Wechselladepritschen bei multinationalen Friedensmissionen

Um größtmöglichen Nutzen aus der Interoperabilität mit dem zivilen (Transport-)Sektor und vor allem aus den jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Nutzung von Containern im zivilen Bereich zu ziehen, werden wir regelmäßig auf die Veränderungen und Tendenzen im zivilen Bereich eingehen

C.31.R - Untersuchung des erforderlichen Geräts und der notwendigen Ausrüstung für Friedensmissionen

Untersuchung des erforderlichen Geräts und der notwendigen Ausrüstung für Friedensmissionen einschließlich dessen, was die Truppe bei einem länger andauernden Einsatz für ihren täglichen Dienstbetrieb benötigt, so dass Vorschläge zur Abstimmung und gemeinsamen Beschaffung dieses Materials unterbreitet werden können.

- Die Studie enthält eine möglichst erschöpfende und fundierte Bestandsaufnahme des nach
logistischen Handlungsfeldern aufgelisteten Geräts. Der entsprechende Bedarf wird nach
Art der Friedensmission und nach den einzelnen Phasen analysiert. Dabei werden folgende
logistischen Handlungsfelder berücksichtigt:
- Handlungsfeld Materialerhaltung
- Handlungsfeld Transport
- Handlungsfeld Betriebsstoffversorgung,
- Handlungsfeld sanitätsdienstliche Unterstützung,
- Handlungsfeld Infrastrukturmaßnahmen
- Handlungsfeld Umschlag,
- Handlungsfeld Nachschub.
Das Handlungsfeld „Fürsorge für den Soldaten“ wurde nicht berücksichtigt, da es Gegenstand
der Studie C.28.R ist.
In Anbetracht der Formulierung des Themas sind die persönliche Ausrüstung der Soldaten wie
auch die einheitseigenen Kampfmittel ausgeschlossen. Diese Studie dürfte es überdies ermöglichen,
Vorschläge zur Abstimmung und gemeinsamen Beschaffung von Gerät/
Ausrüstungsgegenständen zu erarbeiten.
Die Verfügbarkeit dieses Geräts/Materials in den Streitkräften der FINABEL-Staaten ist nach
drei Kriterien geordnet: ausreichende Verfügbarkeit der erforderlichen Fähigkeiten, Verfügbarkeit
von über 70 % der zur Deckung des Bedarfs erforderlichen Fähigkeiten, unzureichende
Verfügbarkeit der notwendigen Kapazitäten.
Daraus folgt, dass die FINABEL-Staaten insgesamt über die erforderlichen Fähigkeiten zur alleinigen
oder gemeinsamen Durchführung von länger andauernden Friedensmissionen verfügen.
Jedoch sind in einigen Ländern punktuelle Defizite festzustellen, die andere Länder möglicherweise
ausgleichen müssen, sowie einige allgemeine Lücken, die alle FINABEL-Staaten
betreffen. Der offenkundigste Mangel besteht in einem zuverlässigen, leistungsfähigen und interoperablen
Materialverfolgungssystem.
Um eine größere Interoperabilität zu erzielen, sollten die FINABEL-Staaten die militärischen
Forderungen an neues Gerät bekannt geben, das sie zu entwickeln beabsichtigen, um dessen
Interoperabilität zu fördern, ohne dass sie dabei jedoch in der Wahl des Unternehmens, bei
dem sie das Gerät beschaffen wollen, eingeengt werden.

C.30.R - KOMPLEMENTARITÄT DER ZIVILEN LOGISTIK UND DER MILITÄRISCHEN LOGISTIK IN EINEM EINSATZGEBIET

KOMPLEMENTARITÄT DER ZIVILEN LOGISTIK UND DER MILITÄRISCHEN LOGISTIK IN EINEM EINSATZGEBIET BEI FRIEDENSMISSIONEN

Die bei militärischen Operationen im Verlauf unserer Geschichte gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass die logistische Unterstützung durch Kapazitäten außerhalb der Streitkräfte eine effektive Methode zur Erhöhung der Wirksamkeit des Einsatzverbands sein kann. Die Heranziehung ziviler Unternehmen ermöglicht die Verringerung des Umfangs des für die Unterstützung eines konkreten Einsatzes zu
dislozierenden Personals und Materials.
Gegenwärtig setzen einige Streitkräfte zur Durchführung bestimmter logistischer Aufgaben Zivilpersonal ein (Outsourcing), jedoch erweist sich die internationale Koordination in den meisten Fällen als schwierig, da bestimmte Aufgaben nicht von zivilen Kräften gesteuert werden können und daher zwischen der militärischen und der zivilen Seite abgestimmt werden müssen.
Im Allgemeinen verfügen die FINABEL-Staaten nicht über eine solche Struktur, mit der die Zuweisung der zivilen logistischen Kapazitäten geregelt werden kann, jedoch befinden sich einige von ihnen zur Zeit in einer Entwicklungs- und Erprobungsphase,die darauf ausgerichtet ist, bestimmte Unterstützungsleistungen durch den zivilen Sektor sicherzustellen.

C.32.R - LOGISTISCHE UNTERSTÜTZUNG EINER MULTINATIONALEN FRIEDENSMISSION

LOGISTISCHE UNTERSTÜTZUNG EINER MULTINATIONALEN FRIEDENSMISSION DER LANDSTREITKRÄFTE DER FINABEL-STAATEN IN BEBAUTEN GEBIETEN

Der Einsatz in bebauten Gebieten erschwert die Unterstützung. Die starke Unterteilung, Isolierung und Auflockerung der Truppen führen zu einer stärkeren Dezentralisierung der logistischen Kräfte. Vor diesem Hintergrund sind eine modulare Gliederung und Unterteilbarkeit der logistischen Kräfte und Mittel anzustreben. Es gilt, ein Gleichgewicht zwischen Erleichterung der vorne eingesetzten Kräfte und Autonomie der Truppenteile zu finden. Angesichts der Forderungen in den Bereichen Geländeverstärkung und Schutz der Truppe sind noch erhebliche Anstrengungen zu unternehmen. Logistische Kräfte müssen über gepanzerte Fahrzeuge und Kommunikationsmittel verfügen. Mit Blick auf die besondere Härte der Einsatzbedingungen und die Wahrscheinlichkeit hoher Ausfälle ist sanitätsdienstliche Unterstützung für die Truppenteile vorzusehen, die in Feindberührung stehen (medizinische Versorgung der vorne eingesetzten Truppenteile). Hinsichtlich der Versorgung ist das Push- dem Pull-Prinzip vorzuziehen. Anzustreben sind die Komplementarität und Interoperabilität der nationalen logistischen Systeme, insbesondere in den Bereichen sanitätsdienstliche Unterstützung, Transport, Bergung von Gerät, POL-Versorgung und auch Verfahren. Die Berücksichtigung der Belange der Zivilbevölkerung ist unumgänglich und erfordert insbesondere die Kooperation mit den nichtstaatlichen Organisationen (NGO).

C.33 R - ERMITTLUNG VON BEREICHEN IN DER LOGISTIK MULTINATIONALER AUSLANDSEINSÄTZE

ERMITTLUNG VON BEREICHEN IN DER LOGISTIK MULTINATIONALER AUSLANDSEINSÄTZE, IN DENEN EINE AUFGABENTEILUNG ODER WEITGEHENDE SPEZIALISIERUNG ZWISCHEN FINABEL-STAATEN MÖGLICH IST UND VOR EINSATZBEGINN FESTGELEGT WERDEN KANN

In der Studie werden nationale logistische Fähigkeiten und mögliche Bereiche analysiert, in denen weitere Verbesserungen multinationaler logistischer Ansätze möglich sind. Auf der Grundlage von NATO- und EU-Vereinbarungen werden mögliche Entwicklungen und Einschränkungen multinationaler Logistik aufgezeigt. Die Grundlagendokumente von NATO und EU für die multinationale logistische Zusammenarbeit werden als solide Basis vorgestellt, auf welche die FINABEL-Staaten ihr weiteres Vorgehen stützten sollten.  Bereiche, in denen bereits Verbesserungen erzielt wurden oder denkbar sind, Möglichkeiten einiger Nationen, sich auf bestimmte Bereiche der Logistik zu spezialisieren, zukunftsweisende Vorschläge für weitergehendere multinationale Lösungen und eine Aufstellung vorhandener und geplanter nationaler logistischer Fähigkeiten erweitern die Möglichkeiten der FINABEL-Staaten, effektivere und ökonomischere Lösungen für multinationale logistische Herausforderungen zu entwickeln.

C.34.R - TEILNAHME AN DER AUFSTELLUNG EINER ORGANISATION FÜR AUFNAHME, BEREITSTELLUNG

TEILNAHME AN DER AUFSTELLUNG EINER ORGANISATION FÜR AUFNAHME, BEREITSTELLUNG UND WEITERVERLEGUNG (RSOM) IN KRISENREAKTIONSEINSÄTZEN DER FINABEL-STAATEN

Auslandseinsätze (expeditionary operations) unterscheiden sich von Einsätzen in Szenarien des Kalten Krieges unter Abstützung auf die im eigenen Land stationierten Kräfte. Der Prozess der Transformation von Kräften am Friedensstandort zu einsatzbereiten Truppen am Einsatzstandort ist wesentliche Voraussetzung für die Kampfkraft im Einsatz.

Alle am Einsatz beteiligten Elemente sind gemeinsam verantwortlich für die Planung, Führung und Durchführung des RSOM-Prozesses.

RSOM ist kein rein logistisches Problem, sondern betrifft viele Bereiche und erfordert eine Vielzahl unterschiedlicher Fähigkeiten. Im einzelnen spielen folgende Faktoren eine Rolle: FüInfoSys, Schutz der Truppe, Pionierwesen, sanitätsdienstliche und logistische Unterstützung, Vereinbarungen mit dem Aufnahmestaat, Übertragung der Befehlsgewalt (TOA), Nachrichtengewinnung und Aufklärung, MOU, Stationierungsabkommen und technische Abkommen, Marsch- und Verlegungsplanung, Finanzen, Recht usw. Und es geht um mehr als nur die Truppen im Operationsgebiet zusammen zu führen.

Angesichts des unterschiedlichen Charakters und Umfangs militärischer Einsätze sollte RSOM jeweils auf den individuellen Einsatz zugeschnitten sein. Hierbei ist Folgendes zu berücksichtigen: Einsatzart, Auftrag, Gelände und klimatische Bedingungen, Gegner, Überlegungen im Hinblick auf die Zivilbevölkerung  einschließlich deren Religionszugehörigkeit und Stärke der verfügbaren Truppen 
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